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JFC Lifeliner beim ersten deutschen Truckertreffen

Currywurst, Pommes und Dieselgeruch in der Luft.

43 US-Truckfahrer aus mehreren Nationen  trafen sich am vergangenen Wochenende in Krefeld mit ihren Fahrzeugen beim 1. US-Truck-Treffen Deutschlands. Mit dabei war auch der Lifeliner Truck von JFC Deutschland.

„…und – seid Ihr mit göttlichem Segen angereist?“ So wurde JFC Evangelist Jürgen Vögele ironisch, aber nicht unfreundlich vom Platzbesitzer empfangen. Wie so oft drehten sich die Gespräche mit den anderen Fahrern und Besuchern des Treffens um PS, Hubraum, technische Probleme, Verbesserungen und Verschönerungen rund um das Fahrzeug. Dann kamen aber auch die Fragen nach Sinn und Zweck des doch etwas ungewöhnlichen JFC Fahrzeugs.

„…ich bin aus der Kirche ausgetreten…“ Mit etwas rauem Ton versucht ein Fahrer zu erklären, dass für die Kirche hier auf dem Platz nichts zu holen ist. Da hat er vermutlich etwas hinein interpretiert, denn JFC will Menschen in erster Linie für ein Leben mit Jesus Christus motivieren und nicht gleich mit einer Institution kommen. Auch bei diesem Treffen ging es wieder um das Gespräch mit dem Einzelnen.

Das wurde auch während des Gottesdienstes deutlich, der von JFC Evangelist Jürgen Vögele gehalten wurde. Dem Veranstalter war dieser Gottesdienst ein großes Anliegen. JFC Direktor Alfons Hildebrandt erinnert diese Situation an das, wofür dieser JFC Arbeitszweig (früher Tee-Mobil) seit seinen Anfängen steht: „wenn Menschen nicht mehr in die Kirche kommen, müssen wir zu ihnen gehen!“

Das Treffen ging bis in die Abendstunden hinein, als die dekorative Nachtbeleuchtung aller Fahrzeuge so richtig zur Geltung kam. Für die Besucher gab es nicht nur an den LKWs viel zu bestaunen. Für amerikanisches Flair sorgte auch eine Square Dance Gruppe.